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In BIldern aus Unruhe und Menschenströme
2013, 4-Kanal-Video / Loop / 48:00 Min
Projektion mit 4 Beamern und Sound oder auf 4 Monitoren (Flachbildschirme 16:9) mit Sound
Räume werden auf 4 parallelen Videoscreens räumlich und zeitlich aufgeklappt.
Die dokumentarische Arbeit beginnt mit Naturaufnahmen in einer Waldstrasse und folgt dann Menschenströmen, die sich versammeln, strömen, auflösen. Vom St.-Martinszug, der in geschäftiger Eile die Strasse überquert, über die Eröffnung eines Trauerortes in Düsseldorf zur Großdemo gegen den Krieg in Afghanistan in 2011, die die Bildräume durchquert.
Es kommt dabei zu perspektivischen Verschiebungen. Dabei wurde viel mit beschleunigten Langzeit-Stativaufnahmen gearbeitet, wobei der Tonus insgesamt langsam und ruhig ist. Dazwischen monochrome Farbströme. Die Stationen sind chronologisch angeordnet. Die Arbeit verdichtet sich zum Ende auf dem Resistance Refugee Camp und einer Demo gegen Abschiebung auf dem Düsseldorfer Flughafen. Am Ende zwei gesprochene Beiträge von Flüchtlingen aus dem Camp.
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